Rezeptideen

Japanisches Curry, Kare Raisu

11. Januar 2019
Japanese Curry

Das weltweit populäre Curry hat viele köstliche Varianten, die von Land zu Land variieren. Eine ganz besondere Form ist das Japanische Curry, auch Kare Raisu (カレーライス) genannt, was so viel wie „Curry Reis“ bedeutet. In Japan ist dieses Currygericht äußerst beliebt und findet sich auf Speisekarten von Familienrestaurants bis hin zu Schulmensen. Japanisches Curry wird meist mit Gemüse, Fleisch, aber auch mit Meeresfrüchten oder Tofu zubereitet und kann in verschiedenen Schärfegraden genossen werden.

Das Japanische Curry zeichnet sich durch seinen aromatischen, würzigen Geschmack aus, der herrlich mit einer feinen, fruchtigen Süße harmoniert. Die sämige Sauce und die weiche Konsistenz der Zutaten machen es zu einem herzhaften und wärmenden Gericht, ideal für kalte Tage. Als Beilagen dazu eignen sich Reis und ein erfrischender Salat bestens. In einigen Varianten wird Japanisches Curry auch mit eingelegtem Ingwer oder frittierten Garnelen serviert, um dem Gericht zusätzliche Tiefe und Textur zu verleihen.

Zutaten (3-4 Portionen):

Kartoffeln 300 g
Karotten 250 g
Zwiebeln 200 g
Hähnchenbrustfilet 400 g
ca. ½ Packung Golden Curry

Anleitung:

  1. Kartoffeln und Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebeln grob würfeln. Das Hähnchenbrustfilet ebenso in mundgerechte Stücke würfeln.
  2. 2 EL Öl oder Butter im Wok erhitzen, die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Kartoffeln und Karotten dazu geben und leicht anrösten. Mit kochendem Wasser aufgießen, sodass das Gemüse knapp bedeckt ist. Das Gemüse köcheln lassen, bis es weich ist.
  3. Währenddessen das Hähnchenfleisch in einer Pfanne mit wenig Öl anbraten, bis es leicht Farbe annimmt, dann zu dem gegarten Gemüse geben.
  4. Golden Curry in die Sauce einrühren und bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Sauce eindickt. Sollte es zu dickflüssig werden, einfach etwas heißes Wasser nachgießen.
  5. Gemüse und Fleisch in der sämigen Currysauce weitere 5 Minuten ziehen lassen, damit die Aromen miteinander verbinden.
  6. Zusammen mit frisch gekochtem Rundkornreis servieren.